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Bernhard Bamert (Posaune, Alphorn)

Bernhard Bamert wurde in Wettingen geboren und begann mit 11 Jahren in der Jugendmusik Spiez mit dem Posaunenspiel. Vorerst liess er sich an der Fachklasse  für Grafik in Bern zum Grafiker ausbilden, anschliessend studierte er an der Berufsschule der Swiss Jazz  School in Bern.
Bernhard Bamert übt eine reiche Konzerttätigkeit aus mit den bedeutendsten Jazzorchestern, so u.a. Grand Mother's Funck, Joe Haider Jazz  Orchestra, Swiss Jazz School Orchestra, Zürich Jazz  Orchestra, Swiss Jazz Orchestra, Swinging Europe 2000.
Er spielte Alphorn für das CD-Projekt "Beyond Swiss Tradition" des  Zürich Jazz Orchestras.  Als Posaunist unterrichtet er an der Hochschule  Zürich, Swiss Jazz School sowie an der Jugendmusikschule Zürich, als Alphornist an der Musikschule Hug.

Jeannine Brechbühler (Violine)

Jeannine Brechbühler (Violine) Jeannine Brechbühler ist in Zürich geboren und aufgewachsen. Mit 9 erhielt sie ihren ersten Geigenunterricht bei Paula Grilz.
Nach der Matura begann sie ihr Musikstudium bei Robert Zimansky an der Hochschule für Musik und Theater Zürich, wo sie 1999 das Lehrdiplom absolvierte.
Danach setzte sie ihr Studium in London an der Guildhall School of Music and Drama (GSMD) bei Prof. Detlef Hahn fort. 2002 erwarb sie den Master of Music Performance (MMUS) und das Orchesterdiplom.
An der GSMD studierte sie auch Improvisation bei David Dowland und erhielt Kammermusikcoaching beim Takács- und Vellingerquartett. Während dieser Zeit spielte sie in diversen Orchestern, u.a. unter Sir Colin Davis, Richard Hickox, Lev Markiz und Paolo Olmi.
Sie ist Preisträgerin verschiedener Wettbewerbe (u.a. 1. Preise Duttweiler-Hug Violin Competition und Kiwanis Kammermusikpreis) und ist Mitglied des Schweizer Kammerorchesters. Ihre grosse Liebe gilt der Kammermusik.

Albert Glauser (Trompete)

Albert Glauser absolvierte die musikalische Grundausbildung (Trompete) beim Musikverein Wil (ZH). 1961/62 belegte er Blä-serkurse beim Zürcher Kantonalmusikverband und Privatun-terricht bei Claude Rippas (Winterthur) rundeten seine Ausbil-dung ab.
Albert Glauser war 1959-1998 Mitglied und Solotrompeter beim Musikverein Wil (ZH), 1961-1981 Mitglied der "farmerband wyl", 1969-1984 Lead-Trompeter der "Marc West Bigband"  (Waldshut). Seit 1992 ist er Mitglied der "Schlossberg Musikanten" (Uster). Seit 2002 ist er Mitglied des Schaffhauser Blasorchesters.
Weiter wirkt er als Zuzüger bei verschiedenen Musikvereinen mit (etwa bei der Korpsmusik der Kantonspolizei Zürich und der Stadtmusik Schaffhausen).
Er ist häufig solistisch tätig bei kirchlichen Anlässen und hat seit 1960 Engagements bei der reformierten Kirche in Wil (ZH), seit 1992 bei der katholischen Kirche in Bülach und seit 1993 bei der reformierten Kirche in Stadel.

Mike Glauser (Trompete)

Mike Glauser war der erste Schüler von Turi Meier. Er spielt beim Musikverein Wil (ZH), bei der Stadtmusik Schaffhausen und bei den Schlossberg Musikanten (Uster) sowie als Militärtrompeter beim Spiel Inf Rgt 26. Weiter ist er Zuzüger in verschiedenen Vereinen.

Roswitha Hächler (Orgel)

Roswitha Hächler studierte am Konservatorium in Zürich, wo sie mit dem Lehrdiplom für Klavier bei Hans Schicker sowie mit dem Konzertdiplom für Orgel bei Erich Vollenwyder abschloss. Ein Stipendium des MIGROS-Genossenschafts-bundes ermöglichte ihr einen Studienaufenthalt bei Gaston Litaize in Paris. Meisterkurse bei Marie-Claire Alain und Monserrat Torrent rundeten ihre Ausbildung ab.
Roswitha Hächler ist Hauptorganistin der Kirche Herz Jesu in Winterthur sowie Musikschulleiterin an der Jugendmusikschule der Stadt Zürich. Daneben ist sie freischaffende Organistin und übt eine vielseitige internationale Konzerttätigkeit aus. Aufnahmen mit Radio DRS und ORF sowie Einspielungen auf CD ergänzen ihr solistisches Schaffen.



Orgeln der Stanser Pfarrkirche
Roswitha Hächler spielt Bach, Sweelinck, Frescobaldi, Georg Muffat, Messiaen und Widor (CD Magnon PN 3503, bestellbar bei
www.mathis-orgelbau.ch / F-9061)



Höhepunkte französischer Orgelmusik
Roswitha Hächler spielt Franck, Dubois, Lemmens, Corrette, Kitaize und Vierne auf der Orgel der Kirche Dreikönigen, Zürich-Enge (CD Magnon PN 2661 / F-9062)



Weihnachtsmusik
Ursula Meier (Sopran), Prisca Zaugg (Harfe) und Roswitha Hächler (Orgel) (CD F-9063 / Bezug bei roswitha.haechler@bluewin.ch)

Kammerchor Abrahams (Leitung: Gary A. Abrahams)

Seit 1996 tritt der Kammerchor Abrahams regelmässig in den grossen Zürcher Kirchen Grossmünster, Oberstrass, St. Peter oder Fluntern auf, gastiert aber auch in verschiedenen Zürcher Gemeinden oder im Saal des Zürcher Kammer Orchesters. In jeweils zwei Konzertzyklen pro Jahr präsentiert er neben Aufführungen mit ausländischen Berufsorchestern und renommierten Solisten (Chor- und Sinfoniekonzerte) ein intimeres und immer wieder neu gestaltetes Programm in a cappella-Form oder mit Klavier- oder Orgelbegleitung. Die rund dreissig Sängerinnen und Sänger erarbeiten somit regelmässig ein sehr facettenreiches Panorama geistlicher und weltlicher Musik.

 Im Alter von sechs Jahren erhielt Gary A. Abrahams, gebürtiger Südafrikaner, die ersten Klavierstunden. In den folgenden neun Jahren absolvierte er Prüfungen am “Royal College of Music" (London), am “Trinity College of Music” (London) und an der “University of South Africa”. Nach dem Studium am „College of Music“ (dem Konservatorium der Universität Kapstadt) mit Klavier als Hauptfach und Orgel und Sologesang im Nebenfach studierte er bei Maestro Omri Hadari (Israel) Dirigieren im sinfonischen Bereich. 1992 wechselte Gary A. Abrahams sein Domizil in die Schweiz. Als Dirigent bildete er sich in Studien und internationalen Meisterkursen in Wien und Ungarn bei Prof. Kurt Redel (u.a. Chefdirigent des Pro Arte Orchesters - München), in Tokio bei Prof. Volker Renicke (u.a. ehemaliger Chefdirigent des Zürcher Opernhauses) und mehrmals in Budapest bei Prof. Michael Dittrich (u.a. Wiener Sinfoniker). Neben seinen in- und ausländischen Dirigiertätigkeiten und regelmässigen Engagements als Kursleiter leitete er von 1994 bis Juli 2006 den Sängerbund Eglisau. 1996 übernahm Gary A. Abrahams zusätzlich die Leitung des Bülacher Frauenchors. 1996 gründete er den Kammerchor Abrahams, damals unter dem Namen „Vocal Collegium Zürich“. Zur Zeit arbeitet Gary A. Abrahams neben den Tätigkeiten als Chor– und Orchesterdirigent als Lehrer für Klavier, Orgel und Sologesang.

Kammerorchester der Neuapostolischen Kirche Stuttart (Leitung: Birgit Müller)

Das Kammerorchester Stuttgart der Neuapostolischen Kirche wurde Anfang der 80er-Jahre im Rahmen der Umsetzung eines Konzepts zur Förderung der Musik gegründet. Seitdem wird es regelmässig zur Öffentlichkeitsarbeit in Konzerthäusern und Kirchen der Region Stuttgart eingesetzt. Darüber hinaus gehört die feierliche Umrahmung besonderer Gottesdienste zu seinen Aufgaben. In den Konzerten liegt der Schwerpunkt auf sinfonischer Literatur, Solokonzerten und der Begleitung von Chorwerken und Gesangssolisten. Die Mitglieder des Kammerorchesters sind überwiegend Laien­musiker, denen es ein Bedürfnis, ihr Talent dem Geber zur Ver­fü­gung zu stellen. 

Seit 2000 wird das Kammerorchester Stuttgart von Birgit Müller geleitet, einer Gymnasiallehrerin für Französisch und Musik.

Holger Koch (Violine)

Holger Koch wurde 1979 in Filderstadt geboren Er begann bereits im Alter von fünf Jahren mit dem Violinspiel. In den folgenden Jahren wurde er unter der Obhut der rumänischen Violinpädagogin Ekatharina György ausgebildet. Später nahm er Unterricht bei Christoph Wyneken und Wolfram König. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Roman Nodel, Werner Scholz und Denes Zsigmondy.
Durch mehrfache Auszeichnung beim Wettbewerb "Jugend musiziert" konnte er am Bundeskammermusikkurs teilnehmen und erhielt ein Stipendium des Landesmusikrats Baden-Württemberg. Solistisch, mit Klavierpartnern und als Mitglied des Ariosa-Quartetts trat er europaweit in verschiedenen Städten und Festivals auf.
Seit 2000 bis 2005 studierte Holger Koch in der Klasse von Prof. Ingolf Turban an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Stuttgart. 2004 wurde er mit dem "Baden-Württemberg-Stipendium" ausgezeichnet, welches ihm einen sechsmonatigen Studienaufenthalt in London bei Prof. David Takeno ermöglichte.
Im Juni 2005 schloss er sein Grundstudium mit der Note "sehr gut mit Auszeichnung" ab und absolvierte seitdem ein Aufbaustudium in den Klassen von Prof. Ingolf Turban und Prof. Kolja Lessing.
Seit Dezember 2005 ist er Mitglied der 1. Violinen des Staatsorchesters Stuttgart. Im März 2007 folgte ein festes Engagement in der Position als Vorspieler der 1. Violinen.

Oratorienchor St. Gallen (Leitung: Uwe Münch)  (zweites Konzert)

Im Jahr 1620 gründeten Musikbegeisterte in St.Gallen ein «Collegium musicum» für Gesang und Instrumentalmusik. 1659 entstand ein zweites Collegium – und beide fanden finanzielle Unterstützung eines «Ehrsamen Rates», was die Bedeutung beweist, welche diesen Institutionen beigemessen wurde. Aus der Zusammenlegung beider Formationen entstand die «Singgesellschaft zum Antlitz». Diese teilte mit dem 1833 gegründeten gemischten Chor Frohsinn die Aufführungen der Palmsonntagskonzerte, die seit 1859 regelmässig in der St.Laurenzenkirche St.Gallen stattfinden. 1896 schlossen sich dann beide Vereine mit dem 1869 gegründeten Stadtsängerverein-Frohsinn zusammen. Dieser beschloss 1970 die Umbenennung in «Stadtsängerverein St.Gallen». Seit 2003 heisst der Verein «Oratorienchor St.Gallen». Die zur ununterbrochenen Tradition gewordenen Palmsonntagskonzerte bilden unsere Hauptaufgabe. Damit leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Musikkultur der Region St.Gallen. Gelegentlich wirkte der Chor auch in Sinfoniekonzerten und im Theater St.Gallen mit.

Uwe Münch war nach seinem Kompositions- und Kapellmeisterstudium, welches er mit Auszeichnung abschloss, zunächst als Korrepetitor, danach als Kapellmeister und Chordirektor am Opernhaus in Hagen engagiert. Dort erhielt er 2006 für seine Leistungen den Theaterförderpreis. Gleichzeitig unterrichtete er als Lehrbeauftragter im Fach Tonsatz an der Musikhochschule Köln. Münch war Stipendiat der Richard-Wagner-Gesellschaft und arbeitete bereits mit zahlreichen Orchestern und Chören aus den Bereichen Theater, Konzert und Rundfunk. Theater- und Konzertprojekte mit Schülern gehören gleichfalls zu einem Schwerpunkt seines beruflichen Selbstverständnisses. Seit 2008 ist er vom Bodensee aus als Dirigent und Pianist sowie als Lehrbeauftragter an der Musikhochschule Stuttgart tätig. Seit Herbst 2009 ist Uwe Münch auch musikalischer Leiter des Oratorienchors St.Gallen.

Hieronymus Schädler (Flöte)

Hieronymus Schädler wurde 1956 geboren und lebt in Liechtenstein und Zürich. Er studierte Musik in Zürich (Jean Poulain, André Jaunet) und Paris. Er war Mitglied des Schweizerischen Jugend-Sinfonie-Orchesters (1976-81) und hat an Meisterkursen bei P.-L. Graf, M. Debost und Tr. Wye teilgenommen. Er war Mitglied des Ensembles "La Strimpellata" Bern (1990-1995). Als Flötist ist er zweifacher Kiwanis-Preisträger und gewann den 1. Preis im "Concours International de musique de Chambre" in Mar-tigny.
Hieronymus Schädler konzertierte in den meisten europäischen Ländern, in den USA, in Kanada und in der Karibik. 1999/2000 wurde ihm vom Kulturbeirat der liechtenstei-nischen Regierung ein Werkjahr zugesprochen.
Er wirkt als Interpret, Improvisator und Komponist in verschiedenen Formationen: Duo Armonïac, Trio Musaïque, Trio ATROS, auch als Solo-Flötist des Symphonischen Orchesters Liechtenstein. Sein Repertoire reicht vom Frühbarock bis zur Avantgarde, wobei er viele seiner eigenen Kompositionen und die Werke befreundeter Komponisten (Rainer Boesch, Daniel Fueter, Mischa Käser, Mario Pagliarani u.a.) uraufführte.
Die Einheit von Interpretieren, Improvisieren und Komponieren bildet für ihn den wesentlichen Bestandteil seines künstlerischen Ausdrucks. Die Musik als Teil der Natur und ihre Verbindung mit Sprache, Bildender Kunst und Tanz lässt Hieronymus Schädler immer wieder den Spielraum seines Instruments und seiner Möglichkeiten erweitern. Seine Vielseitigkeit ist auf mehreren Radio- und CD-Produktionen dokumentiert.

Singkreis der Engadiner Kantorei Zürich (Leitung: Anna Jelmorini)

Aus der Chorarbeit in der Laudinella in St. Moritz herausgewachsen besteht der Singkreis der Engadiner Kantorei seit dem Jahr 1967. Unter seinem Gründer Karl Scheuber machte sich der Chor rasch einen Namen mit Programmen, in denen er immer wieder auch zeitgenössische Werke zur Aufführung brachte. Verschiedene Uraufführungen von Schweizer Komponisten (Haselbach, Moser, Steinauer, Zimmerlin) zeugen von diesem Engagement für die Neue Musik ebenso wie Aufführungen von Werken von Vogel (Wagadu), Messiaen (Cinq Rechants), Strawinsky (Noces, Oedipus Rex), Honegger (Judith) oder Martinu (Gilgamesch). Daneben studierte der Chor Werke aus allen Epochen der Musikgeschichte ein, zum Teil für Aufführungen der Tonhalle (Verdi-Requiem) oder des Opernhauses Zürich (Händels Saul unter Nikolaus Harnoncourt).

Seit Mai 2001 steht der Singkreis der Engadiner Kantorei unter der Leitung von Anna Jelmorini. Mit der neuen Dirigentin brachte der Chor unter anderem die Cantata Misericordia von Benjamin Britten, das Deutsche Requiem von Brahms in der Klavierfassung, und die Canti di Prigionia von Luigi Dallapiccola zur Aufführung. Im Rahmen des jährlich stattfinden Karfreitagskonzertes am Grossmünster in Zürich standen die Stabat Mater von Dvorak (2003) und von Poulenc (2005), La Danse des Morts von Honegger (2005) und mehrere Werke von Jan Dismas Zelenka (2004) auf dem Programm.
Der Komponist Martin Wettstein schrieb für den Singkreis eine Trilogie, die im Herbst 2003 – eingerahmt von Giacomo Carissimis Oratorien Jonas und Jephte – zur Uraufführung kam. Im Sommer 2004 komponierte Rudolf Lutz im Rahmen der 500-Jahrfeier Heinrich Bullingers einen gesamten Gottesdienst für den Singkreis.
Der Kontrabassist und Schulmusiker Michael Kessler assistierte der Dirigentin bei der Einstudie-rung des Programms.

Anna Jelmorini, geboren in Lugano, studierte Komposition am Konservatorium in Mailand und setzte ihre Ausbildung am Conservatoire de Musique de Genève fort, wo sie von Jean Balissat in Komposition und Michel Corboz in Chorleitung unterrichtet wurde. 1994 schloss sie ihre Studien mit dem Prix du Conseil d’Etat de Genève ab. An Konservatorium und Musikhochschule Zürich absolvierte sie von 1995 bis 2000 eine Kantorinnenausbildung bei Beat Schäfer und ein Aufbaustudium in Orchesterleitung bei Johannes Schläfli. Meisterkurse bei international bekannten Dirigenten vervollständigen ihre Ausbildung.
Als Chorleiterin ist sie in musikalischen Projekten in der ganzen Schweiz engagiert. Neben dem Singkreis der Engadiner Kantorei leitet sie seit 2001 den Akademischen Chor Zürich und seit 2003 den Neuen Zürcher Kammerchor. Als Gastdirigentin realisierte Anna Jelmorini Projekte mit der Neuen Elbland Philharmonie in Dresden, mit dem Coro della Svizzera Italiana und dem Akademischen Kammerorchester Zürich.

StadtJugendMusik Zürich (SJMUZ)

Die StadtJugendMusik Zürich, kurz SJMUZ, mit einer über 70-jährigen Tradition, besteht seit dem 1. März 2000 und ist aus dem Zusammenschluss der bisherigen Stadtjugendmusik Zürich und der Jugendmusik Uetli Zürich hervorgegangen. Die StadtJugendMusik Zürich verfolgt das Ziel, Mädchen und Knaben im Alter zwischen 8 und 22 Jahren ein faszinierendes musikalischen Erlebnis in einem Jugendblasorchester zu ermöglichen und im musikalischen und erzieherischen Bereich wertvolle und ganzheitliche Jugendarbeit zu leisten.

Durch ausgebildete Dirigenten erlernen die Musikantinnen und Musikanten das Zusammenspiel zuerst im Bläserforum oder im Schlagzeug-Ensemble, dann im Aspirantenspiel und zuletzt im Musikkorps.
Das Aspirantenspiel und das Musikkorps treten an Sommerkonzerten, Stadtfesten und Saalkonzerten auf. Das Musikkorps nimmt auch an Musikfestivals im In- und Ausland und an Musikwettbewerben teil.  Das Gruppenspiel und das Schlagzeugensemble zeigen ihr Können bei internen Vorspielübungen  und am kleinen  Jahresabschlusskonzert im Dezember.Die SJMUZ wird von einem ehrenamtlich tätigen Vorstand geführt.

Zürichsee-Chöre (Leitung: Stefan Kuchelmeister)

Die Zürichseechöre wurden 2003 gegründet. Dieser Chor besteht aus Sängern aller Gemeinden des Bezirkes Zürich-Hottingen der Neuapostolischen Kirche, welcher rund um den Zürichsee reicht: Zürich-Hottingen, Zürich-Wollishofen, Adliswil-Rüschlikon, Horgen, Wädenswil, Lachen, Rapperswil, Hombrechtikon, Stäfa und Zumikon-Küsnacht.

Dirigent des Chores ist Stefan Kuchelmeister, der seit 20 Jahren verschiedene Kirchenchöre leitet. Seine Ausbildung zum Chorleiter genoss er bei Beat Fritschi, Sabine Horstmann und Frauke Haasemann.

 
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